Donnerstag, 2. April 2020

[Rezension] Alfengard: und die Bestie von Kamarra von Yasmin El-Hakim


Klappentext

Johanna ist außer sich. Sie darf nicht, wie geplant, mit ihrer Familie in die Sommerferien fahren. Stattdessen muss sie zu ihrem unbekannten Erzeuger nach Alfengard. Das hat ihr gerade noch gefehlt. Das kann nur öde und langweilig werden.
Es kommt aber alles ganz anders. Von Langeweile keine Spur! Sie landet in einer Welt voller wundersamer Wesen, an deren Existenz sie nicht einmal im Traum geglaubt hatte. Und als ob das nicht schon genug wäre, erfährt sie, dass sie eine Alfe mit magischen Fähigkeiten ist.
Und dann ist da noch dieser sympathische Loup. Doch schon bald erfährt Johanna, dass er mehr als nur ein normaler Junge ist.
"Alfengard und die Bestie von Kamarra" ist ein spannender All-Age-Fantasy-Roman. Es handelt sich sowohl um Contemporary-Fantasy als auch Romantasy.


„Alfengard: und die Bestie von Kamarra" von Yasmin El-Hakim und ist am 18. März 2019 bei BoD erschienen.
(Quelle: Amazon


Meine Meinung

Yasmin El-Hakim hat mit Aflengard eine wunderbare magische Welt erschaffen, in die man, dank ihrer bildlichen, detaillierten Beschreibungen nicht nur hineingleiten kann sondern zusammen mit der jungen Johanna entdeckt und erkundet. Ich hatte die meiste Zeit das Gefühl mitten dabei zu sein. Ihr Schreibstil ist aber nicht nur schön bildlich sondern auch locker und leicht und wenn man mal in der Geschichte ist fließt sie nur noch so dahin.

Die Geschichte ist eine gute Mischung aus Spannung, Humor und Gefühlt, gefüllt mit sympatischen, liebevollen Charakteren die, vor allem in Johannas Fall, eine tolle Entwicklung durchmachen. Ich bin absolut in diese Welt eingetaucht, einzig das Verhalten von Johanna und ihren Eltern zu beginn des Buches hat mich stutzen lassen. Da haben mir ein wenig die Emotionen gefehlt, die eine 14-jährige normalerweise haben müsste. Kurz vor oder während der Pubertät nimmt man so eine Bombe eigentlich nicht einfach so hin. 

Nicht nur Johanna ist ein toller Charakter, auch Loup hat sich in meinem Herzen breit gemacht, aber vor allem Seraphin hat es mir angetan. 

Alfengard ist eine bezaubernde Geschichte voller magischer Wesen und absolut liebevoll gestaltet. Sie hat mich total überzeugt und in ihren Bann gezogen. Einzig Johannas Reaktion zu Beginn und die ein oder andere Stelle, die etwas in die länge gezogen wirkt lassen mich einen halben Punkt abziehen. Ich empfehle die Geschichte jedem Fantasy-Fan, alsst euch von Yasmin El-Hakims Welt verzaubern und taucht ab in Alfengard.


Von mir gibt es für den Teil 4,5 von 5 Sternen.

Samstag, 21. März 2020

[Rezension] Lynouna: Das Erbe der weißen Hexe von Liesa Marin


Klappentext

Was braucht man, um ein Leben kontrollierter Durchschnittlichkeit zu zerstören? Einen von sich selbst extrem überzeugten Vampir, magische Kräfte und eine Vergangenheit, die aus Lügen besteht!
Lucy Black, ein ganz normales Mädchen, will nichts anderes, als ein beschauliches und ruhiges Leben. Das scheint auch allmählich zu klappen, zumindest bis an ihrem sechzehnten Geburtstag Zayn auftaucht und ihr nichts anderes als Chaos beschert. Er verkündet, sie wäre eine Hexe und müsse das magische Reich Lynouna retten. Davon hat der rothaarige Bücherwurm jedoch noch nie etwas gehört.
Was ist die Wahrheit? Gibt es tatsächlich ein Land voller Magie? Und ist Lucy wirklich dazu bestimmt, etwas Besonderes zu vollbringen und ein ganzes Land vor großem Unglück zu bewahren?



Über die Autorin 


Liesa Marin lebt im Städtchen Teterow in Mecklenburg-Vorpommern, in dem sie 1993 geboren wurde. Als zweifache Mutter hat sie es natürlich nicht immer leicht, doch mit positiver Einstellung, starkem Willen und einem Traum kann man alles schaffen.
Schon als Kind las sie gern und erfand selbst Geschichten. Das Autorendarsein faszinierte sie deshalb besonders. So entschloss sie sich, selbst den Versuch zu wagen, ein eigenes Buch zu schreiben und zu veröffentlichen. Ein ziemlich steiniger Weg, wenn man bedenkt, dass es da noch ein Handicap mit dem Namen "LRS" gibt. Dennoch fing sie einfach an, vor sich hin zu schreiben.
Wir finden, das Ergebnis kann sich sehen lassen!

„Lynouna: Das Erbe der weißen Hexe" von Liesa Marin und ist am 08. Dezenber 2019 bei DerFuchs erschienen.
(Quelle: DerFuchs Verlag


Meine Meinung

Liesa hat hier meiner Meinung nach ein super Debüt hingelegt.
Die Hintergrundgeschichte ist jetzt nichts neues, aber trotzdem war ich von Anfang an gefesselt und fasziniert von der Geschichte und ihren Charakteren. Die Autorin hat es geschafft ihnen allen Leben einzuhauchen und sie glaubhaft wirken lassen.
Lucy ist ein wirklich liebenswürdiges Mädchen das es nicht wirklich leicht hat in der Schule, ihre Eltern sind zwar toll, aber Freunde können sie natürlich nicht ersetzen, trotzdem hatte ich nicht wirklich mitleid mit ihr, sie meistert ihr Leben und zeigt so, das man nie aufgeben sollte weil die Zukunft das ist was zählt. Von ihr könnte sich der Ein oder Andere etwas abschneiden
Zayn ist nach außen hin ein Macho und unnahbar, aber im inneren ist einfach toll und man muss ihn mögen. Auch er hat schwierige Zeiten hinter sich, die noch lange nicht verarbeitet sind, aber wir als Leser sind hautnah mit dabei, wie er sich weiter entwickelt und vielleicht noch mehr.
Auch die anderen Menschen und Wesen um Lucy herum sind einzigartige Charaktere die mir absolut sympatisch sind, außer die Bösen und gemeinen natürlich. 
Die Geschichte hat alles was man braucht, Herz, Spannung und vor allem viele lustige Momente, ich mochte das buch kaum der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste wie die Geschichte um Lucy weiter geht.
Der Schreibstil ist, vor allem für ein Debüt, absolut einwandfrei, ich hatte nie ein Problem der Story zu folgen oder habe ecken gefunden die mich irgendwie gestört haben.
Von der Welt gab es noch nicht allzuviel zu sehen, aber das was es gab fand ich wirklich toll und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit der magischen Welt.
Alles in allem kann ich das Buch jedem Fantasyfan empfehlen, das einzige Manko ist das ich jetzt auf die Fortsetzung warten muss, die definitiv bei mir einziehen wird.


Von mir gibt es für den Teil 5 von 5 Sternen.

Samstag, 14. März 2020

[Rezension] Empatiana - Das stumme Geheimnis (Empatiana-Trilogie 1) von Linda Dantony


Klappentext

Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der jeder nur an sich denkt und Empathie verboten ist.
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Ein Feuer vernichtet die Menschheit und jeglichen Lebensraum.

Ein Prinz sucht eine Frau zum Heiraten.

Lara lebt in einem verborgenen Königreich, welches vom Feuer verschont blieb. Sie liebt die festen Strukturen und die spannungsreichen Aufgaben. Die Freude auf den Beginn ihrer Ausbildung ist enorm. Wären da nicht ihre langen roten Haare. Diese Einzigartigkeit überschattet ihr ganzes Leben. Auf ihrem Weg offenbart sich ein fürchterliches Geheimnis. Es verändert alles. Es gibt einen Ausweg.

Lauf.

Nur wohin?
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Der erste Band der dystopischen Trilogie über Liebe und Angst, gemischt mit Vertrauen, Hass und Intrigen in einer fremdbestimmten Welt - spannend, dramatisch, emotional.


Über die Autorin 


Linda Dantony lebt mit ihrer Familie im Münsterland. Die Idee, ein Buch zu schreiben reifte bereits als Kind und wurde auf der Liste mit Dingen, die sie einmal im Leben machen möchte, verewigt.

Es gab ab diesem Zeitpunkt ein Notizbuch in welchem hin und wieder Ideen gesammelt wurden. Doch es geriet in Vergessenheit. Ihre Leidenschaft für Bücher entdeckte sie erst als Erwachsene. In ihrer Kindheit fanden ihre Abenteuer draußen statt. Damals wusste sie es noch nicht besser.

Das geschriebene Wort entführt sie heute in andere Welten.



„Empatiana - Das stumme Geheimnis" von Linda Dantony und ist am 28. Februar 2020 bei BoD erschienen.
(Quelle: Amazon


Meine Meinung


Laras lebt mit ihrer Familie in einem kleinem Königreich das nach einem verheerendem Feuer nach und nach wieder aufgebaut wurde. Dort sind Gefühle verboten, Essen wird Rationiert und sogar die Farbe der Kleidung wird vorgeschrieben. 
Wir begleiten die junge Lara auf ihrem Weg und decken mit ihr zusammen nach und nach die Wahrheit auf. 

Linda hat eine dystopische Welt erschaffen die durchaus vorstellbar ist und hoffentlich niemals Realität wird. Ganz Real ist allerdings das Thema Mobbing, das einen hohen Stellenwert in der Geschichte einnimmt. Sie hat die Gefühle der jungen Lara sehr gut und echt dargestellt und ich konnte mit ihr mitfühlen, aber auch die Liebe zu ihrer Familie war in jeder gemeinsamen Szene spürbar und ihre innere Zerrissenheit zwischen Gefühlen und Regeln.

Die Geschichte war die meiste Zeit über spannend und fesselnd, zwischendurch ist es mal abgeflaut und ruhiger zugegangen, aber so konnte ich auch mal durchatmen und die Stimmung auf mich wirken lassen. 

Lara, ihre Eltern und Lennox sind wirklich sympatische Charaktere, ich bin total gespannt wie die Geschichte von Lennox weiter geht, zwar habe ich einige Vermutungen, auch zum Rest der Story, aber bisher sind es halt nur Vermutungen. 

Der Schreibstil gefällt mir gut, flüssig lesbar und leicht verständlich, anfangs zwar etwas holprig, aber das legt sich recht schnell und man merkt, wie viel Herzblut Linda in ihre Geschichte gesteckt hat. Allerdings werden, dafür das Gefühle verboten sind, doch recht oft welche öffentlich gezeigt, auch wenn es nur Lachen ist sollte es doch eigentlich verboten sein? 

Linda hat hier ein wirklich tolles Debüt mit fiesem Cliffhanger hingelegt. Es war alles da, Spannung, Gefühl, Aktion und ein hauch von Liebe. Ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen.

Von mir gibt es für den Teil 4,5 von 5 Sternen.

Sonntag, 8. März 2020

[Rezension] Wandelseele von Julia A. Jorges



Klappentext


Unerkannt leben sie unter den einfachen Menschen: Wandelseelen. Sie sind fähig zur Reinkarnation und verfügen über besondere Begabungen, doch dafür brauchen sie fremde Lebensenergie.

Studentin Sine hat gerade erst erfahren, dass sie eine solche Wandelseele ist. Doch sie ist nicht imstande, ihren Drang, fremde Energie zu zehren, zu kontrollieren. Das macht sie zu einer Gefahr für ihre Mitmenschen.

Als der Scout Darius Korweyn sich ihrer annimmt, hofft sie auf Unterstützung durch ihresgleichen in einem Gildenhaus bei Paris. Sie findet Vertraute und sogar neue Freunde. Doch schon bald gerät sie in einen Konflikt der Mächtigen, der sie um ihr Leben fürchten lässt und sie zwingt, in die Katakomben von Paris hinabzusteigen.



Über die Autorin 


Julia Annina Jorges wuchs in der alten Kaiserresidenz Goslar auf, in deren Straßen der Hauch der Geschichte noch heute spürbar ist. Dies und die Nähe zum Harz und seinen sagenumwobenen Plätzen haben ihr Interesse für Historisches, Unheimliches und Mystisches mitbegründet. Bücher waren von Kindheit an ihr Lebenselixier, und schon früh begann sie mit dem Verfassen eigener Geschichten, verfolgte dieses Interesse jedoch zunächst nicht weiter. Nach dem Studium arbeitete J. A. Jorges, die heute mit ihrer Familie in Braunschweig lebt, in einem medizinischen Beruf, bevor sie beschloss, ihr Hobby zum selbigen zu machen. Seitdem widmet sie sich ganz dem geschriebenen Wort, textet, schreibt und lektoriert – und natürlich liest sie noch immer jede Menge, überwiegend klassische sowie moderne Phantastik, Horror und Historisches.
Ihre Horror-Kurzgeschichte "Symbiose" belegte den 3. Platz beim Marburg Award 2017.
"Wo deine Schuld vergeben ist" führt in die Abgründe der menschlichen Seele und erlangte den 2. Platz beim Vincent Preis unter sämtlichen phantastischen Kurzgeschichtenveröffentlichungen desselben Jahres.



„Wandelseele  von Julia A. Jorges und ist am 18 Dezember 2019 erschienen.
(Quelle: Amazon



Meine Meinung 


Sine ist eine ganz Medizinstudentin, bis sie eines Tages anfängt die Energie ihrer mitmenschen zu absorbieren und das auch leider nicht kontrollieren kann. Natürlich macht ihr das ganze Angst und ihr ist bewusst, das sie dadurch eine Gefahr für alle anderen ist. Sie zieht sich immer mehr zurück, bis sich Darius, eine Alte Seele wie sie, ihrer annimmt und sie mit nach Paris auf das Château Colline-Grise, den Sitz der Gilde der Ewigen nimmt.

Das Grundgerüst ist das wie bei vielen anderen Geschichten dieser Art, aber auch ganz anders, denn diese Wandelseelen sind sind neu und doch alt, eine Art Vampir, aber auch  doch nicht. Ich finde das ziemlich gut und die Geschichte um das Zehren und die Wiedergeburt echt faszinierend. 

Sine ist eine sympatische Protagonistin und ihre Verwirrung und Angst ist absolut nachvollziehbar und greifbar beschrieben. Auch wenn sie manches mal etwas naiv und nicht wie eine 25-Jährige wirkt habe ich sie schnell in mein Herz geschlossen. 

Darius ist ein mysteriöser Kerl, ich mag das, aber ich hätte gerne noch einiges mehr über ihn erfahren. 

Auch die anderen Charaktere sind zwar etwas blass, aber durchweg sympatisch, außer die Bösen natürlich, die sind schön böse und etwas irre. 

Julia hat einen wirklich angenehmen Schreibstil den man problemlos und flüssig lesen kann. Sie beschriebt alles sehr bildhaft und ich hatte teilweise das Gefühl, ich bin mitten drin. Leider fehlt es mir an etwas, ich kann nicht genau sagen was, Gefühle sind da, Spannung  auch, aber vielleicht etwas zu wenig, es hätte meiner Meinung nach etwas mehr sein können. Die Geschichte hat mich nicht 100% gepackt, aber doch genug um mich am lesen zu halten, schließlich wollte ich wissen wie es weiter geht. 

Das wird sicher nicht das letzte Buch dieser Autorin gewesen sein das ich lese.

Von mir gibt es auch für den Teil wieder 4 von 5 Sterne.

Donnerstag, 27. Februar 2020

[Rezension] Ich bin kein Serienkiller von Dan Wells



Klappentext


Der 15-jährige John will ein ganz normaler Teenager sein, die Schule besuchen und Mädchen kennenlernen. Doch er weiß, dass in ihm ein düsteres Geheimnis schlummert. Es ist nicht nur das Interesse an Serienkillern, das sein ganzes Leben bestimmt, nicht nur seine Faszination vom Tod. Es ist die Furcht, dass er eines Tages selbst zum Killer wird. Denn John trägt ein Monster in sich. Und als unerklärliche Morde in der Stadt geschehen, muss er sich nicht nur einem dämonischen Gegner stellen, sondern auch sich selbst …



Über den Autor 


Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin „The Leading Edge“. Mit „Ich bin kein Serienkiller“ erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Nach seinen futuristischen Thrillern um die „Partials“ war „Du bist noch nicht tot“ der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. Mit der „Mirador“-Saga führt Dan Wells in eine neue Welt.


„Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells und ist am 01. November 2010 im Piper Verlag erschienen.
(Quelle: Piper


Meine Meinung

Der 15 - jährige John Wayne Cleaver lebt in der amerikanischen Kleinstadt Clayton. Seine Mutter und seine Tante besitzen das einzige Bestattungsinstitut der Stadt und er liebt es regelrecht seiner Mutter bei dem Präparieren der Leichen zu helfen. Er wird von sich selbst und seinem Psychiater, Dr. Neblin, als Soziopath bezeichnet und fühlt sich fast magisch von Serienkillern angezogen. Als dann ein Serienmörder in der Gegend auftaucht, der einzelne Teile seiner Opfer behält macht John sich auf die Suche nach ihm. 

In gewissen Weise fällt mir die Bewertung recht schwer. Das Buch ist als Thriller ausgezeichnet und unter den Voraussetzungen habe ich das Buch gelesen, allerdings ist es meiner Meinung nach, eher eine Fantasygeschichte mit Horrorelementen. Glücklicherweise gehören auch die Genres zum meinen Favoriten. 

Der Anfang ist wirklich interessant und verspricht einen guten Thriller, John ist der Meinung, in im schlummert ein Serienkiller und er versucht mit allen Mitteln den Drang zu töten zu unterdrücken. Er hat regeln für das Verhalten mit anderen Menschen aufgestellt um "normal" zu wirken und sie nicht zu gefährden. 
Man kommt allerdings recht schnell von dem Thrillergedanken weg, als sich der Mörder zeigt und erfährt was anscheinend wirklich vor sich geht. Ab da ist die Storyidee für eine Fantasygeschichte wirklich interessant und vielversprechend , meiner Meinung nach zieht sich der Part allerdings etwas hin, es wird viel beobachtet und geredet, aber wirklich viel spannendes geschieht in der Zeit nicht. 

Auch ist John ein Charakter der wirklich mal anders ist, zwar konnte ich keine große Bindung zu ihm aufbauen, aber das liegt wohl daran das das Buch aus seiner Sicht geschrieben ist und er als Soziopath nur eingeschränkt bis gar nicht zu Emphathie fähig ist und er dadurch eine gewisse Kälte ausstrahlt.

Also einem Thrillerfan würde ich das Buch leider nicht empfehlen, einem Fantasyfan nur eingeschränkt, es war nicht schlecht, aber streckenweise doch recht Langweilig und flach. Allerdings werde ich dem zweiten Teil noch eine Chance geben und mich dann entscheiden ob ich die Serie weiter lese oder nicht.


Von mir gibt es für den Teil 3,5 von 5 Sternen.